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Veröffentlichungen (Auswahl)
Dr. Matthias Rudlof
- (2006): Systemisches Wissenschafts- und Forschungscoaching. In: S. Peters (Hg.):
Flankierende Personalentwicklung durch Mentoring II. Rainer Hampp Verlag (im Erscheinen).
- (2006): Männlichkeit – Macht – Beziehung: Gendersensibilität und Professionalisierung in der Sozialen Arbeit. In: J. Jacob, H. Stöver (Hg.): MannSuchtMännlichkeiten – Sucht und Männlichkeiten in Theorie und Praxis (Schriftenreihe „Studien interdisziplinäre Geschlechterforschung“). VS-Verlag für Sozialwissenschaften.
- (2005): Macht und Männlichkeit. Jugendsozialarbeiter und ihre gewaltbereite männliche Klientel. Psychosozial Verlag (Reihe Forschung: Subjektivität und Postmoderne).
- (2005): Autobiographie zwischen Erinnerung und Erzählung. In: P. Mattes/T. Musfeld (Hg.)(2005): Psychologische Konstruktionen. Diskurse, Narrationen, Performanz. Vandenhoeck&Ruprecht Verlag (mit S. Moller/S. Scholz/K. Tschuggnall).
- (2004): Praxis der Qualitativen Datenanalyse. E-Learning-Kurs in acht Modulen.
Nexus Institut für Kooperationsmanagement und interdisziplinäre Forschung, 2004 (mit D. Münch und H.-L. Dienel)
- (2004): Qualitatives Wissensmanagement mit Online-Coaching. Eine internetbasierte Dienstleistung. In: W. Bungard/B. Koop/C. Liebig (Hg.)(2004): Psychologie und Wirtschaft leben. Aktuelle Themen der Wirtschaftspsychologie in Forschung und Praxis. Rainer Hampp Verlag.
- (2004): Wissensmanagement. In: H.-L. Dienel/S. Schön/M. Schophaus (Hg.)(2004):
Handbuch Kooperationsmanagement. Ökom-Verlag.
- (2003): Die Relevanz qualitativer Verfahren der Datenanalyse für das Wissensmanagement in Organisationen: Das Projekt „Thinktool“. In M. Dick/Th. Wehner (Hg.)(2003): Wissensmanagement. Sonderheft der Zeitschrift Wirtschaftspsychologie. Pabst Science Publishers.
- (2003): „Ich weiß, dass ich jetzt bestimmt die Kindheit verkläre.“ Autobiographische Erzählungen zwischen kommunikativer Identitätsarbeit und reflexiver Biographisierung des Subjekts. In: K.-J. Bruder (Hg.)(2003): „Die biografische Wahrheit ist nicht zu haben“ - Psychoanalyse und Biografie(-Forschung). Giessen: Psychosozial (Reihe Subjektivität und Postmoderne).
- (1997): Die Produktion von Männlichkeit. Zur Gefühls- und Körpersozialisation des Jungen in der Moderne. In: G. Völger (Hg.)(1997). Sie und Er – Frauenmacht und Männerherrschaft im Kulturvergleich. Rautenstrauch-Joest-Museum für Völkerkunde, Köln.
- (1994): „Männlicher Habitus im Wandel?“ - Das Habituskonzept Pierre Bourdieus und seine Relevanz für eine Soziologie und Sozialpsychologie von Männlichkeit innerhalb einer Theorie der Geschlechterverhältnisse.“ Diplomarbeit. Freie Universität Berlin. 1994.
Wenn Sie Interesse an einer meiner Fachveröffentlichungen haben, schreiben Sie mir einfach!
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